Donnerstag, 14. Mai 2009

Drei Schneider

aus dem Erzgebirge unterstützen mich
in meiner Werkstatt bei meinen Näharbeiten.


Leider sind alle drei Pfeifenraucher,
ich kann es ihnen nicht abgewöhnen,
darum setz ich sie immer wieder an die frische Luft.

Mit ihren Näharbeiten bin ich allerdings sehr zufrieden,
was will frau mehr?





Samstag, 14. März 2009

Nähmaschinen im Kleinformat

Für meine nächtlichen Helfer habe ich diese Nähmaschine
angeschafft. Leicht zu erkennen ist die Liebe zur Arbeit,
von der sie beseelt sind.
Kunststück ?
Neinnnn, sie werden von einer schwungvollen und eingehenden
Melodie begleitet: Wunderbar ist heut das Leben....

Mit Musik geht eben alles besser ;-))))




Für Kinderhände eine Näma zum Kurbeln.
Im Vordergrund ist ein Abbild einer alten Frau mit einem Körbchen auf dem
Schoß zu erkennen. Ihr könnten auch die goldenen Haare zu Berge stehn ;-)) ,
so möchte man meinen.
Vielleicht weist es auf ein Märchen hin?



Rotkäppchen und der Wolf haben sich hier auf dieser
Kinder-NäMa verewigen lassen.
Auch dies ist eine Maschine zum Kurbeln und
etwas größer als das vorige Modell.




Die beiden Kindernämas bekam ich aus einem Nachlass geschenkt,
auch meine Mäuse freuen sich.


Sonntag, 1. Februar 2009

Bienenstock im Miniformat

was den Mädchen die Puppenstube,
ist des Biens Stöckchen.


Die beiden kleinen Nähmaschinen sind Feuerzeuge,
die Mini-Quilts im Hintergrund sind gestickt,
das Bügelbrett und den kleinen Teppich re., auf dem das Hundchen
sitzt, konnte ich mal bei Ebay ersteigern.


Der weiße Schrank ist Laienhandarbeit, das rote
Hängeschränkchen ein Geschenk, das für mich gekauft wurde.
:-)))))))


An der linken Wand zwei Blöcke aus dem Buch Dear Jane,
darunter zwei Minis aus Panel-Stöffchen, die mir auch geschenkt wurden.
Ein Bücherwurm treibt sein Unwesen und schlängelt sich dahin.

Wie in meiner Werkstatt, so ist auch hier
im Stöckchen leider alles zugestellt,
seufz



Montag, 19. Januar 2009

Biens Werkstatt

Hier ist die Diele zur Werkstatt.
Ich hab sie notgedrungen - wegen Platzmangels in der Werkstatt selbst -, mit meiner Figurine dekoriert.


An der Tür zur Werkstatt hängt dieser kleine Stichelbienen-Quilt.


Gleich rechts neben der Eingangstür befindet sich mein Nähplatz.

Hinter meinem Sitzplatz sind Regale für BURDA-Schnittmuster usw.

Zu meiner Rechten über meinem Nähplatz ist dies Fenster zur *Straßenseite
* zum Weg kann man besser sagen.
Oberhalb des Fenster ist noch ein Regal für weitere Bücher.

Gegenüber von meinem Nähplatz ist der schwarze, kleine Kukk-Kasten ;-)) ,

darüber Regale mit PW-Büchern und PW-Heften.

Links neben dem Kukk-Kasten der gut beleuchtete und hohe Schneideplatz,
im Hintergrund einige Lineale.

Zu seiner Linken das große Regal mit Stöffchen.

Wieder weiter links ist mein Tor zur Welt, darüber wieder Regale bis zur Decke.

Mein Stickplatz ist gleich links vom Compi, so kann ich die Dateien gleich in die Maschine geben.
Darüber ist ein Teil meiner Stickgarne.
Die größeren Konen hab ich in Schuhkartons über diesem Platz in weiteren Regalen zur Hand.

Die Gartentür - knapp links im Foto zu sehen -, schließt sich dem Stickplatz an,
womit wir am Ende dieser Wand angekommen sind.
An der Tür-Ecke ein Regal mit Krimskrams und Kleiderstoffen,

hier dazu die zweite Hälfte des Regals.

Mein großer Legetisch oder auch Zuschneidetisch ist auf Rollen,
dahinter eine Korkfläche als Pinnwand von der Decke bis zum Boden.

Danach die Eingangstür von der Diele aus,
links davon ein Schrank mit Gögginger Nähseiden.

Hier sind wir wieder nach einem Kreislauf am Ausgangspunkt angekommen.

Der große Nähtisch reicht bis fast in die Mitte der Werkstatt,
hier der Platz für die Overlock

gegenüber der Platz der Coverlock.

Die Werkstatt hat eine Größe von 22qm.
Ich komme damit aus, aber doppelt so groß, wäre auch ganz schön ;-)) .